[Amtlicher Beitrag] Wieder Wahl-Informationsabend im Haberkasten

Am kommenden Sonntag, 22. März, wird Mühldorf darüber entscheiden, wer für die kommenden sechs Jahre als Bürgermeister amtiert: Michael Hetzl oder Claudia Hungerhuber. Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn lädt ein, die Entscheidung im Haberkasten zu verfolgen – analog zum Kommunalwahlsonntag. Das Wahlamt überträgt die eingehenden Ergebnisse, die Gäste können die Entwicklung auf der Leinwand verfolgen. Im Gegensatz zur Wahl vor anderthalb Wochen dürfte die Wartezeit sehr viel kürzer sein: Einlass ist ab 17:30 Uhr; die Auszählung beginnt mit dem Ende der Wahl um 18 Uhr – spätestens eine Stunde danach sollte feststehen, wer von Anfang Mai an die Geschäfte im Rathaus führt. Kleine Speisen und Getränke verkauft am Wahl-Informationsabend das Team des Haberkastens. Auch auf der Website der Stadt www.muehldorf.de kann man sich über den aktuellen Stand informieren. Dort wird ein Link zum Ergebnis der Bürgermeister-Stichwahl führen – konkret zur gleichen Echtzeit-Präsentation wie im Haberkasten.

Gewählt wird wieder von 8 bis 18 Uhr. Wer zur Urnenwahl kommt, bringt bitte ein Ausweisdokument und die Wahlbenachrichtigung der Kommunalwahl mit. Wer sich nicht identifizieren kann, darf nicht wählen. Wer außerdem die Wahlbenachrichtigung mitnimmt, kann dort jederzeit sein zugeteiltes Wahllokal nachlesen und beschleunigt die organisatorischen Abläufe in den Wahlräumen. Die Benachrichtigung ist aber keine Voraussetzung dafür, wählen zu dürfen. Auch wer sie nicht dabei hat, kann mit Ausweis, Reisepass oder Führerschein problemlos im richtigen Wahllokal wählen. Wer sich noch spontan neu für die Briefwahl entscheidet, kann die Unterlagen bis Freitag, 20. März, um 15 Uhr im Bürgerbüro der Kreisstadt Mühldorf a. Inn abholen. Für Rückfragen steht das Wahlamt telefonisch unter 08631/612-414 zur Verfügung.

Insgesamt sind in der Stadt rund 17.000 Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Zur Verfügung stehen 19 Räume für die Urnenwahl und acht Briefwahllokale. Mehr als 6500 Personen haben sich bislang für die Briefwahl entschieden.

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